Kaltschaum- Matratzen

Kaltschaum- Matratzen

 

Kaltschaum-Matratzen werden aus Polyurethan hergestellt. Dieses Polyurethan wird mit CO2 aufgeschäumt. Wie hochwertig eine Kaltschaum-Matratze ist, lässt sich anhand ihrer Raumdichte ablesen, die wenigstens als RG (= Raumgewicht) 40 ausgewiesen werden sollte. Je höher diese Raumdichte ist, desto komfortabler sind die Liegeeigenschaften während des Schlafes und desto höher ist die Lebensdauer der Matratze.

Eine hohe Raumdichte sorgt dafür, dass sich durch die Einwirkung des Körpergewichtes keine störenden Liegekuhlen bilden. Die Raumdichte hat übrigens nichts mit dem Härtegrad einer Matratze zu tun. Wer glaubt, sich mit einer möglichst harten Matratze auf der sicheren Seite zu bewegen, der erliegt einem Irrglauben.

Um die Haltbarkeit der Kaltschaum-Matratze zu unterstützen empfiehlt es sich, den dazu passenden Lattenrost zu verwenden. Dieser sollte ebenso flexibel sein wie die Kaltschaummatratze selber und einen geringen Abstand der Federleisten zueinander (ca. 3cm) aufweisen. So kann die Matratze nicht durchhängen, wird aber trotzdem genügend von unten belüftet.

7-Zonen-Kaltschaummatratzen

Kaltschaummatratzen mit 7 Zonen haben speziell auf die einzelnen Körperregionen zugeschnittene Bereiche:

  • Kopfzone: Die Kopfzone soll unangenehmen Verspannungen im Nackenbereich vorbeugen.
  • Schulterzone: Die Schulterzone ermöglicht der Schulter ein stärkeres Einsinken in die Matratzen, was vor allem bei Seitenschläfern wichtig für eine gute Lagerung der Wirbelsäule ist.
  • Lordosezone: Als Lordose bezeichnet man einen in Richtung Bauch gebogenen Teil der Wirbelsäule, was im Lendenbereich normal ist. Diese Zone stützt die natürliche Haltung der Wirbelsäule in diesem Bereich.
  • Beckenzone: Die Beckenzone ist der Schulterzone ähnlich, sie ermöglicht dem Beckenbereich ein stärkeres Einsinken in die Matratze, sodass die Wirbelsäule ideal entlastet werden kann.
  • Oberschenkelzone
  • Wadenzone
  • Fußzone: Die Füße sorgen meist für einen recht punktuellen Druck auf die Matratze, der von dieser Zone abgefedert wird.

 

 

Vorteile von Kaltschaummatratzen:

Kaltschaum-Matratzen passen sich den Körperkonturen sehr gut an und gewährleisten dem Schlafenden eine hervorragende Punktelastizität. Ebenso gut passt sich die Matratze dem Lattenrost an. Änderungen der Schlafposition werden sofort abgefedert und der Körper auch in der neuen Schlafposition punktgenau unterstützt. Störende Nebengeräusche, die den Schlaf negativ beeinflussen könnten, gehen von einer Kaltschaum-Matratze nicht aus.

Kaltschaum-Matratzen bieten eine lange Lebensdauer von rund 7- 12 Jahren - abhängig vom Raumgewicht der gewählten Matratze. Wir geben auf Grund des Hohen Raumgewichts unserer Matratzen eine Garantie von 10 Jahren gegen Kuhlenbildung. Bei entsprechender Pflege ist eine gute Kaltschaummatratze heutzutage zudem kaum noch anfällig für einen Milbenbefall und für Allergiker geeignet. Bei uns sind alle angebotenen Matratzen schadstoffgeprüft und für Allergiker geeignet.

 

Nachteile von Kaltschaummatratzen:

Kaltschaum-Matratzen sind, wenn sie nicht mit einem schwerentflammbaren Matratzenüberzug versehen oder mit einem feuerhemmenden Zusatzstoff versehen wurden, sehr leicht entflammbar.

 

 

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